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Es ist schon merkwürdig, wie schnell sich alles verändern kann. von einen moment auf den anderen ist plötzlich alles anders als zuvor und diese entscheidung fällt sich im bruchteil einer sekunde. und plötzlich fühlt man sich taub und hört nur noch unmelidiös sein eigenes schluchzen und nach atem ringen. es ist hart etwas zu verlieren, was einem teuer war, das nimmt einem fast den verstand. es ist noch viel härter 2 sachen zu verlieren, die für einen das ein und alles waren. zum beispiel wenn deine katze mitten in der nacht aus dem 4. stock eines mietshauses fällt, du mit ihr in eine notstation fährst, nur um das urteil der ärzte zu hören, dass sie nicht überleben wird, weil sie 2 gebrochene vorderpfoten, einen trümmerbruch in der hinterpfote, der diese in 7 teile gespalten, innere blutungen in lunge und irgendwo im bauch hat. und wenn dir dann am nächsten tag dein freund, mit dem du ein jahr zusammen warst, in einer sms, in einer unwürdigen sms schreibt, dass er ein anderes mädchen geküsst hat und dass es aus ist... ja, dann tut das herz so weh und man möchte es sich einfach so sehr rausreißen, dass man irgendwann das gefühl hat, einfach gar nichts mehr zu spüren, weil man es nicht ertragen würde. "merkwürdig, warum einem das herz nicht einfach zerspringt, wenn es so weh tut"... wie wahr! ich weiß gar nicht mehr, wie ich leben kann, mit dem schmerz in meinem körper. es ging alles viel zu schnell. es schien, als hätte sich alles gegen mich verschworen, um mir weh zu tun. meine schwester meint, manchmal ist das so im leben und oft hat das sogar einen sinn. sie ist psychologin, trotzdem habe ich probleme, ihr glauben zu schenken, denn mir fällt es schwer im tod meiner katze einen tieferen sinn zu sehen.

29.5.07 08:07
 


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